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Weykang

 


Nahrungsergänzungsmittel
Mit Vitamin E aus Weizenkeimöl


Weizenkeimöl ist ein kalt gepresstes Getreidekeimöl. Weizenkeimöl ist die reichste natürliche Vitamin E-Quelle und enthält besonders viel a- Tocopherol, die biologisch aktivste Vitamin E-Form.


Der Getreidekeim enthält die für den Aufbau und das Wachstum einer neuen Pflanze alle dazu erforderlichen Substanzen- er ist, so zu sagen, eine Schatztruhe an Vitalstoffen, die nicht nur für den Weizenkeim, sondern auch für uns essentiell sind.


Weizenkeimöl verfügt, physiologisch gesehen, über eine ideale fettchemische Zusammensetzung. Von besonderer Bedeutung ist sein Gehalt an Vitamin E (Eine Kapsel Veykang enthält 4,8 mg Vitamin E), essentiellen Fettsäuren und Lecithin.



 

 

Vitamin E wird auch oft als "Schutzvitamin" bezeichnet, denn es bewahrt unsere Körperzellen - auch die Hautzellen - vor dem Angriff der so genannten "freien Radikale", die durch Rauchen, Alkoholgenuss, Stress, Medikamente und zu langes Sonnenbaden entstehen. Diese Aggressoren sind mitverantwortlich dafür, dass Körperzellen altern und sich Falten bilden. Die freien Radikale zerstören nämlich Kollagen und Elastin unsrer Haut. Bei Kollagen handelt es sic h um Protein-Fasern, die als Stützsubstanz fungieren und der Haut Festigkeit
verleihen. Kollagen unterliegt einem natürlichen Regenerationsprozess. Ältere Kollagenfasern werden durch neue ersetzt. Elastin ist ein wichtiges Protein des Bindegewebes - es bewahrt Elastizität und Geschmeidigkeit der Haut.


Freie Radikale bewirken auch, dass die Lipide unserer Hornhaut (äußerste Schicht der Haut) oxidieren. Die Lipide in der Hornhautschicht, die zwischen den Hornzellen lagern, wie Mörtel zwischen Backsteinen, sind von zentraler Bedeutung für die Speicherung von Feuchtigkeit, also auch für die Fähigkeit der Haut, Wasser zu binden. Sie bilden doppelte Lipid-Membranen, zwischen denen das Wasser gespeichert wird:

 


Die Oxidation dieser Lipid-Membranen führt zu Altersflecken und -Pigmenten. Die radikalen Sauerstoffmoleküle oxidieren deren Fettstrukturen, wodurch die Membran zerstört wird und schließlich die Zellen zu Grunde gehen.

Da alle Zellen des Körpers, auch die Lymphozyten, von dieser Oxidation betroffen sein können, ist es kein Wunder, dass das Immunsystem schwächer wird. Der Angriff auf die Fettpartikel des LDL-Cholesterins führt zu einer Ansammlung von Monozyten und Makorphagen (Fresszellen) in den Arterienwänden. Sie „fressen“ die durch die Oxidation zerstörten Fettsäuren und werden immer umfangreicher. Es entstehen die so genannten Schaumzellen, die sich schließlich als arteriosklerotische Plaque an den Innenwänden der Blutgefäße ablagern
und diese allmählich verstopfen. Natürlich besitzt unser Körper eigene Schutzmechanismen, die solche Prozesse ankämpfen. Vitamin E kann dem dabei helfen, indem er dieser Oxidation entgegenwirkt. Das eigentliche Schönheitsvitamin E erhöht das Feuchthaltevermögen der Haut, macht sie glatt und geschmeidig und verfeinert das Hautrelief.


Die Bezeichnung Lecithin stammt aus dem Griechischen und bedeutet Eigelb. Lecithin enthält einen hohen Anteil (ca. 60 %) an mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Die Funktionen sind vor allem ihr Vorkommen in den Zellmembranen aller Körperzellen, deren Struktur und Funktion durch Lecithin unterstützt wird. Als Bestandteil des Myelins, das wie eine Schutzschicht die Nervenfasern umgibt (Bild s. A04), ist besonders im Gehirn ein hoher Lecithingehalt zu finden (bis zu 28 %, je nach Intelligenzquotient). Lecithin unterstützt Gedächtnis und
Hirnleistung. Beim Verdauungsvorgang verkleinert und dispergiert Lecithin auf mechanischem Wege Öltropfen in Millionen winziger Tröpfchen, so dass Fettsäuren sowie fettlösliche Vitamine besser aufgenommen und verwertet werden. Eine wichtige Rolle spielt Lecithin auch im Leberstoffwechsel von Fetten.


Lecithin scheint in Kombination mit Vitamin E antioxidativ zu wirken und damit den Alterungsprozess zu verzögern. Lecithin schützt die Leber und verringert die Giftigkeit von Arzneimitteln und Umweltgiften. Des Weiteren verbessert Lecithin die Fließeigenschaften des Blutes.
Körperliche und geistige Beanspruchung können einen höheren Lecithinbedarf verursachen. Mangelzustände können bei hohem Alkoholkonsum auftreten, aber auch bei einer schlechten Versorgung mit Folsäure, evt. verursacht durch Medikamente (Antibiotika, Aspirin, die Pille), sowie bei einer Unterversorgung mit Vitamin B12.

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