Am
Beispiel der traditionellen mediterranen Küche (viel Fisch und
Pflanzenöl) mit einem überdurchschnittlich hohen Fettkonsum in Form von
ungesättigten Fettsäuren wird deutlich, dass in erster Linie nicht
unbedingt eine absolute Fettreduktion gesundheitsfördernd ist, sondern
vielmehr die Qualität und Zusammensetzung der verwendeten und
aufgenommenen Fette in den Mittelpunkt der Beurteilung gestellt werden
müssen.
Symptomatisch für die Erste Welt, sind die Ernährungsgewohnheiten durch
eine zu hohe Fettaufnahme per se (über 40 % der Gesamtenergieaufnahme)
charakterisiert, gekoppelt mit einer um so gravierenderen Überversorgung
an tierischen Fetten respektive gesättigten Fettsäuren (SFA = Satureted
Fatty Acids), welche für den menschlichen Organismus – außer als
konzentrierte Nahrungsenergiequelle – keinen substantiellen Nutzen mit
sich bringen. In concreto entfalten diese Fettsäuren in zu hoher
Konzentration sogar ernstzunehmende gesundheitsgefährdende Wirkungen,
indem sie vorrangig das gefäßschädigende („böse“) LDL- Cholesterin (Low
Density Lipoprotein) erhöhen und gleichzeitig die LDL- Rezeptoraktivität
herabsetzen, was sich bei nur geringfügigem Anstieg des
kardioprotektiven („guten“) HDL- Cholesterins in einem größeren LDL/ HDL-
Quotienten exprimiert und letztlich ein ausgeprägtes atherogenes Risiko
für koronare Herzerkrankungen darstellt. Ein Übermaß an gesättigten
Fettsäuren unterdrückt ferner die endogene Fettsäuresynthese aus
Kohlenhydraten, so dass bei reduziertem Energieverbrauch eine vermehrte
Fetteinspeicherung den Grundstein für Übergewicht zu legen vermag.
Aus
präventivmedizinischer Sicht erscheint es daher sinnvoll, den Anteil an
ω-3- Fettsäuren (wie EPA und DHA) in der Nahrung zu erhöhen. Diese
Überlegung wird auch durch offizielle Ernährungsorganisationen wie die
Deutsche (DGE), Österreichische (ÖGE) und Schweizerische (SGE)
Gesellschaft für Ernährung, den Lebensmittelausschuss der Europäischen
Kommission sowie die British Nutrition Foundation (BNF) unterstützt.
Mit
einer täglichen EPA + DHA- Zufuhr von ca. 0,25 g besteht eine
Bedarfslücke von rund 1 g EPA und DHA pro Tag; diese ist entsprechend
den Ergebnissen der Nationalen Verzehrsstudie (NVS) auch auf die
deutschen Verhältnisse übertragbar.
Die
Schließung der Bedarfslücke könnte durch den täglichen Verzehr von 30–60
g fettreichem Fisch erzielt werden. Der durchschnittliche Fischkonsum
der Deutschen beträgt lediglich 16,4 g/d, was einer täglichen Zufuhr von
rund 0,1 g langkettigen ω-3-Fettsäuren entsprechen dürfte.
Mit
wöchentlich mind. 2–3 Fischmahlzeiten aus fettreichen Arten wie Makrele,
Hering, Thunfisch, Aal, Lachs oder Sardine kann nach Expertenmeinung der
Bedarf an antiarrhythmisch wirksamen, langkettigen und hochungesättigten
ω-3-Fettsäuren gedeckt und somit ein zusätzlicher kardioprotektiver und
sekundärpräventiver Beitrag im Hinblick auf Herz- Kreislauf-Erkrankungen
geleistet werden.
Erst
seit wenigen Jahren ist bekannt, dass die Gesundheitsfette DHA und EPA
auch bei chronischen Entzündungen günstig wirken, wovon insbesondere
Patienten mit Gelenkrheuma und Arthritis profitieren. Insgesamt 14
klinische Studien belegen günstige Effekte. Gelenkrheumatismus ist die
häufigste dauerhafte Entzündung, die mehrere Gelenke, insbesondere die
Hand - und Fußgelenke, befällt. Die morgendliche Gelenksteifigkeit, die
Schwellung und Schmerzhaftigkeit der Gelenke kann durch die Einnahme der
Gesundheitsfette DHA und EPA gebessert werden. Die Gesundheitsfette
können darüber hinaus die Dosis erforderlicher Schmerzmittel reduzieren
und helfen damit, die Verträglichkeit und den Erfolg einer Behandlung zu
steigern.
Insbesondere das Gesundheitsfett DHA ist bereits im Kindesalter ein
unverzichtbarer Baustein für eine gesunde Entwicklung von Hirn- und
Nervensystem. Schon während einer Schwangerschaft sollte daher auf eine
ausreichende Zufuhr an DHA geachtet werden. Der Hirnforscher Prof.
Michael Crawford (Universität London) leitet aus verschiedenen Studien
ab, dass eine frühzeitige Versorgung mit DHA während der Schwangerschaft
das Sehvermögen und die spätere Intelligenz der Kinder fördert. Nicht
ohne Grund ist der Gehalt an DHA in der Muttermilch besonders hoch.
Untersuchungen an der Purdue- Universität in den USA haben ergeben, dass
Konzentrationsstörungen bei Kindern häufig auf einen Mangel an DHA
beruhen. Aktuelle Forschungen lassen den Schluß zu, dass vor allem DHA
die Gehirnfunktion erheblich und zwar gleich in zweifacher Hinsicht
verbessern kann. Zum einen stärkt diese Fettsäure direkt die
Konzentrationsfähigkeit, zum anderen macht sie das Blut dünnflüssiger,
so dass das Gehirn vermehrt durchblutet wird und damit bessere
Leistungen erbringen kann.
Alkylglycerol (AKG)- weiterer Bestandteil der Tianshi Aalöl- Kapseln-
ist ein Etherlipid, das auch in der menschlichen Leber, in der Milz, im
Knochenmark und vor allem in Muttermilch vorkommt. Diese Organe haben
die Aufgabe, Krankheiten abzuwehren und das Immunsystem intakt zu halten.
Umfangreiche Studien belegen, dass Alkylglycerol die Produktion der
weißen Blutkörperchen (Leukozyten) anregt. Dabei aktiviert es die
körpereigenen Abwehrmechanismen und hilft Viruserkrankungen und grippale
Infekte zu überwinden.
Wie
die Ergebnisse der Nationalen Verzehrsstudie zeigen, findet der
Speiseplan mit 2-3 Fischmalzeiten die Woche bei der Mehrheit der
Verbraucher leider wenig Akzeptanz. Eine andere Möglichkeit, das
Versorgungskonzept mit ω-3-Fettsäuren abzusichern, bietet die Einnahme
von Aalölkapseln.
Tianshi- Aalöl- Kapseln sind völlig geschmack- und geruchlos, so dass
ihr Verzehr ganz angenehm ist. Dies verdanken wir einem speziellen
Raffinationsverfahren, das die Herstellung besonders reinen Öls
ermöglicht. Mit ihm wird eine geruchs- und geschmacksneutrale
Anreicherung erzielt.
Aal
ist ein besonderer Fisch, da er sowohl an ω-3-Fettsäuren als auch an AKG
besonders reich ist (1g Tianshi- Aalöl enthält 44 mg EPA + DHA und 600
mg AKG). Mit nur 6 Kapseln täglich leisten Sie einen wertvollen Beitrag
für Ihre Gesundheit, ohne sich dabei Sorgen um die regelmäßigen
Fischmalzeiten zu machen.
Zusammenfassung:
Omega-3-Fettsäuren
üben eine positive Wirkung auf den Fettstoffwechsel aus und helfen mit,
Herz und Kreislauf zu schützen. Aalöl-Kapseln enthalten 500 mg Aalöl mit
wertvollen Omega-3-Fettsäuren. Ihr regelmäßiger Verzehr leistet einen
Beitrag zum Erhalt der Gesundheit und des gesamten Organismus.